Unsere Art, Verantwortung zu übernehmen und unser Beitrag  nachhaltiges Leben und Arbeiten zu ermöglichen:

Auch wir als regionales Unternehmen können die Auswirkungen unserers Handels auf die Umwelt gering und den Verbrauch von Ressourcen tief halten. Wir wollen aktive Gestalter unserer Zukunft sein und im Rahmen unserer Möglichkeiten, Verantwortung übernehmen.

Timeline:

August 2019:
Inhaberin, Melanie Hundacker, unterzeichnet die Stellungnahme der „Entrepreneurs for future“. LINK, KLICK HIER!


Grundsätzliches:

Unser Strom:
Um zu verhindern, dass die immer knapper werdenden Ressourcen aufgebraucht werden, ist nachhaltiges Wirtschaften notwendig. So müssen zum Beispiel von Abholzung bedrohte Wälder geschützt oder wieder aufgeforstet werden. Insbesondere die Industrienationen verbrauchen Ressourcen und Energie in hohen Mengen. Zu einem grossen Teil sind dies fossile Energieträger wie Öl, Erdgas oder Kohle.
Die Zukunft gehört unserer Meinung nach den erneuerbaren Energien – Wasserkraft, Wasserstoff, Wind, Sonnenenergie, und Biomasse. Deshalb kommt unser Strom von Naturstrom.

Unsere Materialien:
Jedes Jahr werden weltweit 15 Millionen Hektar Wald vernichtet. Lediglich 20 Prozent der ursprünglichen Waldfläche ist heute noch intakt. Dabei sind Wälder unersetzlich für das Überleben von Menschen, Tieren und Pflanzen.
Wir wollen alles, was im Büro und für unsere Touren und Events nötig ist, nachhaltig beschaffen durch zertifizierte Produkte oder durch Nutzung von recycelten bereits vorhandenen Materialien, Gegenständen. Am liebsten sparen wir Papier zum Beispiel ganz ein. Sehr selten schicken wir Briefe und was geht, erledigen wir per E-Mail. Wenn Papier nötig ist oder sowieso schon benutzt bei uns ankommt, dann nutzen wir es so oft wie möglich (bedrucken die Rückseite oder verwenden es als Notizzettel und Schmierpapier).
Zertifizierungen gewährleisten, dass Holz- und Papierprodukte aus ökologisch und sozial verträglich bewirtschafteten Wäldern stammen. Mittlerweile existiert eine grosse Auswahl an zertifizierten Papier- und Holzprodukten mit entsprechenden Gütesiegeln von unterschiedlicher Qualität.
Unsere Werbegeschenke zum Beispiel sind Streichholzmäppchen und Keyleys aus Recyclingmaterial. Wir vermeiden alles, was nur Wegwerfprodukte sein könnten.
Unser Büro besteht zum großen Teil aus Möbeln, die in anderen Büros nicht mehr gebraucht wurden, so dass kein Material und Energie für Neuproduktion aufgewendet wird.
Wir halten uns an das Müllprinzip: vermeiden, verwerten, beseitigen. Wir suchen schon mal aufwändiger nach jemandem, der unsere nicht mehr aktuellen Werbeplanen wiederverwertet, der noch gebrauchen kann, was wir nicht mehr benötigen und schmeißen einfach ungerne etwas noch Nützliches weg. Wir spenden und verschenken. Unsere Mülltonne ist überflüssig.

Unsere Dienstwege:
Eigentlich fährt Chefin Melanie immer Rad: Trekkingrad ohne Motor oder Ebike! Wenn das nicht möglich ist nutzt sie den ÖPNV. Das Auto wird nur noch gelegentlich für den Transport von größeren Mengen von Materialien gebraucht. Für ein Lastenrad sind unsere Unterstellmöglichkeiten noch nicht reif. Mitarbeiterin Bettina fährt viel Fahrrad, auch zur Arbeit, aber auch (noch) Auto – ach ja der Schweinehund:( ! Aber man muss ja auch noch Ziele haben.

Unsere Umweltaktivitäten:
Umweltschutzaktivitäten unterstützen wir nach Kräften. So hat Melanie im Rahmen der jährlichen „Sauber-Zauber“-Aktion der Stadt Essen erstmals Plogging angeboten: Joggend Müll aufklauben – ein Trend aus Skandinavien. Ebenfalls sammelten wir Unterschriften für „Aufbruch Fahrrad“ und engagieren uns spendend monatlich bei terre des hommes.

Unsere Nützlingswiese/Nützlingsweide:
Seit Anfang 2019 haben wir im Vorgarten eine Nützlingsweide, weil auch kleine Beiträge viel bewirken können. Ein Fotoalbum findet ihr auf Facebook.

Unsere Snacks:
Wir wollen gerne gesund und Bio essen. Da hilft es schon, mal den Obstsnack statt Süsskram auf den Tisch zu stellen. Es gibt jede Menge Bio-Tee und Fairtrade-Bio-Kaffee. Hafermilch und Biomilch sind immer im Büro. Immerhin ein Anfang.

Unsere Touren und Events:
Ein wichtiger Baustein im Nachhaltigkeits-Konzept ist unser Unternehmens-Zweck: bei uns gibt es nachhaltige Touren und Events.
Am liebsten führen wir unsere Gäste zu Fuß und mit dem Rad oder Ebike durch das Ruhrgebiet. Bei schlechtem Wetter bieten wir die Touren auch mit dem Öffentlichen Nahverkehr an. Wir empfehlen die Anreise gerne mit Bus und Bahn, geben aber auch Tipps zum Parken. Und auch eine Busreise kann für größere Gruppen die beste aller Lösungen sein.

Unsere „Zulieferer“ und Dienstleister:
Wir wählen nach Möglichkeit solche Unternehmen aus, die Nachhaltigkeit ebenfalls in ihre Firmenphilosphie mitaufgenommen haben.
Unser Provider Hetzner setzt für seine Stromversorgung auf Wasser- und Windkraft und hat Energieeffizienz zu einem vorrangigen Firmenziel erhoben.
Unsere Bank ist die GLS-Bank, eine regionale Bank, die „die nachhaltige Unternehmer*innen finanziert, statt an Finanzmärkten zu spekulieren, damit neue sozial-ökologische Angebote in unserer Gesellschaft entstehen“.
Büromaterial bestellen wir bei memo und
unsere Flyer bei der Umweltdruckerei – natürlich auf recyceltem Papier.

Wir haben eine Vision und möchten unser Wissen nutzen, um mit anderen zusammen den Wandel vorwärts zu bringen.
Wir wollen unser Team stärken und fördern, um optimale Ergebnisse für unsere Kunden zu erreichen.
Wir wollen dabei langsam aber sicher als Unternehmen wachsen.

Ein paar Links zum nachhaltigen Reisen, auch ins Ruhrgebiet

https://www.metropoleruhr.de/wissenschaft-bildung/projekte-bildung/nachhaltigkeit.html

https://www.deutschertourismusverband.de/presse/pressemitteilungen/aktuelle-pressemitteilungen/aktuelle-pressemitteilungen/article/nachhaltigkeit-im-staedtetourismus-essen-und-das-ruhrgebiet-punkten-mit-radwegenetz-und-industriekultur.html

https://www.german.hostelworld.com/blog/nachhaltig-reisen-instagram/

Nachhaltiger Tourismus – 20 Tipps, wie du nachhaltig reisen kannst

Nachhaltig reisen: Die 10 besten Öko-Reiseportale

Blogparade: Wie wichtig ist euch das Thema Nachhaltigkeit auf Reisen?